Jahrestagung: „Medienproduktion und Kreativbranche zwischen Nische und Mainstream: Ökonomische und soziologische Zugänge“
Wie lassen sich Medienproduktion und Kreativbranche heute verstehen? Und was verändert sich, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinander treffen?
Vom 23. bis 25. September 2026 brachte die DGPuK-Jahrestagung verschiedene wissenschaftliche Blickwinkel auf Veränderungen in der Medienproduktion und in der Kreativwirtschaft an der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten zusammen. Die Veranstaltung wurde von den Fachgruppen Medienökonomie und Soziologie der Medienkommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zusammen mit der USTP organisiert. Die Teilnehmenden beschäftigten sich vor allem mit der Frage, wie wirtschaftliche Bedingungen, gesellschaftliche Entwicklungen und neue Technologien Medienangebote und kreative Arbeit beeinflussen.
Wie werden Medienangebote unter veränderten wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Bedingungen produziert? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmer*innen der dreitägigen Jahrestagung. Veranstaltet wurde sie von den Fachgruppen Medienökonomie und Soziologie der Medienkommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Kooperation mit der USTP.
„Technologien entwickeln sich rasant weiter, doch die ökonomischen Mechanismen dahinter bleiben bemerkenswert stabil. Wer sie versteht, kann auch Generative KI oder Plattformmodelle besser einordnen. Hierfür braucht es interdisziplinäre Brücken zu angrenzenden Fächern und Forschungsfeldern sowie verlässliche Zugänge zu Daten und Praxis. An der USTP war all das während der Tagung deutlich zu spüren“, sagt Christopher Buschow, Sprecher der Fachgruppe Medienökonomie der DGPuK.
Hier finden Sie den Nachbericht zur Veranstaltung.

